Syn·ko·pe, Plural: Syn·ko·pen
Bedeutung: [4] Musik: Betonung eines unbetonten Taktwertes
Herkunft: bereits mittelhochdeutsch „sincopa“ als medizinischer Begriff für „Ohnmacht“; das Wort wurde mit der Bedeutung „Vokalausfall“ aus dem spätlateinischen syncope/syncopa entlehnt, das auf altgriechisch συγκοπή (synkopē) „Zusammenstoßen, Ausstoßen“ zurückgeht.

aus: Wiktionary, das freie Wörterbuch

SynkoVier

Vier Leute, vier Stimmen.

Mit viel Spaß am Experimentieren und Schrägheiten-Austesten.

Ohne jeden Respekt davor, wie es sich gehört.

„So wie immer“ ist langweilig!

Spoiler vor Ostern: Christ ist erstanden (alle drei Strophen)

Die Vier

Heike Beck
Begeisterung auf Höhenflug – und da hat sie einiges zu bieten.
Misha Steinhauer
Fels in der Brandung. Hat als einzige tatsächlich Gesang studiert.
Volker Gringmuth
Für einen überzeugten Bariton erstaunlich tenörig.
Friedemann Küster
Was wären wir ohne seine Erdung? Solide und zuverlässig.