SynkoVier
Vier Leute, vier Stimmen.
Mit viel Spaß am Experimentieren und Schrägheiten-Austesten.
Ohne jeden Respekt davor, wie es sich gehört.
„So wie immer“ ist langweilig!
Syn·ko·pe, Plural: Syn·ko·pen
Bedeutung: [4] Musik: Betonung eines unbetonten Taktwertes
Herkunft: bereits mittelhochdeutsch „sincopa“ als medizinischer Begriff für „Ohnmacht“; das Wort wurde mit der Bedeutung „Vokalausfall“ aus dem spätlateinischen syncope/syncopa entlehnt, das auf altgriechisch συγκοπή (synkopē) „Zusammenstoßen, Ausstoßen“ zurückgeht.
aus: Wiktionary, das freie Wörterbuch
Vier Leute, vier Stimmen.
Mit viel Spaß am Experimentieren und Schrägheiten-Austesten.
Ohne jeden Respekt davor, wie es sich gehört.
„So wie immer“ ist langweilig!